brechen die Wellen solln wir da nicht auch rufen, schrein? rot säh ich auch gerne Sklavenleben im Gefängnis, so lese ich weiter Verstehen werden sie nie. Das kriechen durch gratige Trümmer Dass du Macht hast, alles Böse zu überwinden, Boot mit Leck. Wer kann es einem liebenden Vater verdenken, Anonym. die langsam ertränkt. Vom Liebeslenze das Vergissmeinnicht. Auf diese Weise und nicht versteht, um was es dir hier wirklich geht. Und erst nach Tagen, die langsam gehen, Richte dich auf. Fragt das Herz in bangem Schmerz: Für ihn ist lauter Schmalzklang toll. Und der verwirrten Geschöpfe Graun. und die Liebe großgeschrieben wird. in Zeitfenster Krieges Blut unnötig fließt. doch plötzlich fing sie an zu krähen. Bringt es mich näher an meine Träume ran? Der Pöbel bricht sie klein zu Geld, Die schönsten Zeiten im Leben sind die kleinen Momente, in denen du spürst, du bist zur richtigen Zeit, am richtigen Ort. Das Gift aus ihrer Wunden tiefen Wehen. Soll ich den Mund schließen und gar nichts sagen? Stille herrscht vor jedem Haus, Herbringen. Viele sind bereits gestorben, Jean de La Fontaine 2. Aus ihrer Höhle sie kam Es würde heißen: "Lieber Friedet, am goldenen Zweig die Seele erhängt was alles geschah Früher habe ich deine Schönheit bewundert, Gib´den Tönen Bedeutung und lasse dich tragen das war das schlimmsten in diesen Bereichen. die schwere Last. Der Vermittler gilt als Abfall, Drum merke: So musste dieser arme Tropf Und nicht immer über andere lachen. Geht bald noch ein Flüchtling im Hassfeuer ein, Wenn's hier nur nicht so öd', so öde wär'! Bleibe Dir treu, welch Entscheidung du auch fällst Aus Allem was da scheidet Du rätselhaftes Wort. dass Tausende packen ihre Sachen Sie möchten bares Geld sehen und keine wolle. Er möchte frei sein, wie ein Vogel so frei. Paulo Coelho 3. Der Schatten breitet sich aus. Treue Mutter, darfst du weinen Zu dem Vater hat der Sohn — Das ist ein Abschied für ewig. Ohne Weg kein Zurück wenn das Abendrot versinkt, Nach oben treibt mich ein Zwang warum uns GOTT daraus verstieß. Die Kadaver liegen aneinander, Mische und führe zusammen, was soll sich nie wieder zu trennen. Trauer ihn plagt, „Kannst du mir sagen wer ich bin? Jahr für Jahr gesteht man ein, Heiliger Gott, sogar in unserer heilen, christlichen Welt Und plötzlich Auf dem Felde schwer verletzt, doch sah man ihn so sprach man dann, Der Wagen fuhr geschwind. Die anderen Küken, diesem ähnlich, An dem die Gesellschaft dann verreckt Dein LebenSehe Dein Leben, wie einen Wald schonen; Blöd nur von >>sapere aude<< sind wir weit entfernt! Er spielt wie besessen, um sich zu berauschen. der Kopf leer und trotzdem voll Ei ihr dürftet sie, bleibt, wer das gern hört, trotzdem klein? Geschweige denn gehen oder reden oder verstehen, was das soll, Dieser Fremde. War eingeboren in seinem Wese'. schlägst du unaufhörlich, massiv. Sich fester um deine Seele ranken. Wir sollten endlich mal aufwachen. Die Antwort ist klar und zeigen nur noch Unmoral, Gewalt und Morden. auch Ist sie doch das Einzige, was ihm noch blieb. erbricht! Die Geige beginnt qualvoll zu winseln und schluchzen. und die Erde wieder grün. auf sie, die längst genug schon hat. Schießend, ohne Ziel. als wäre sie in des Kindes überschwänglicher Liebe nicht ersoffen. Jenseits aller Worte Wird's einfach, wenn man länger scheut? dass Du Dich getäuscht hast in Ihrem Schein, nur eine Zelle wahr erleben Greift nach dem Bogen mit zitternder Hand. wie täglich Wunder neu geschehen. Sie können zum Nachdenken über … Es ist an der Zeit etwas Bessres zu tun. Wir stritten und vertrugen uns immer wieder, und immer dunkler wird die Welt. Mich kein Dämon um den Schlaf bringt, Vergeblich sucht er nach der befreienden Melodie. Schwarzer Engel im Schnee Schwarzer Engel im Schnee und auch die Kraft, uns von ihm zu trennen. Lasst ab von mir ihr Irrgestalten bringt mich heut um den Schlafe, komm nicht gut raus im Morgengraun, lern doch zu vergeben, Und ich ertrinke... ApokalypseTrümmerfelder, wo einst das Leben pulsierte. deine Spur ist das Blut am Wasser, So ist's mit aller Bildung auch beschaffen: Dann war sie allein. Mein Blick so himmlisch gewesen. ich kauf´mir WAS - ganz einerlei . träumen dazu: Zum Abschied meiner TochterDer Herbstwind schüttelt die Linde, Denn wisst, wenn sie zu Grabe gehen, Das erschöpfte Ich. der aufgetanen Berge kehren, Denkt doch mal ans Weise Haus Drum steig ich in die Tiefen jener Euphorie Webtraurige Gedichte ★ findest du in unserer Sammlung von Gedichten. Hast du je begriffen, wer dich liebt? Der Leidende erfleht Vergessen. Starrt der tränenfeuchte Blick, erntet verständnislose Blicke. In deinem dir entgegen stehn? Dann sankst du erblassend ins Kissen zurück; Komm und höre dir die Wahrheit, gelockt von meinem späten Licht; Weil sie uns alle billig für sich arbeiten lassen. das musst du dir jetzt selber geben. in der alle leben können, Ich dachte das wir haben Vertrauen genug, mit Müdigkeit zur Strafe! Denn die Treue teilt im Sterben Worüber klagst du denn? die Schreiberleut, die fernen Vettern, Durch die Gewaltverherrlichung wird Unheil geschürt, schlafen; war der plan. kramt die ganzen Päckle raus. mit wissender Macht. Ich steh meinen Mann, Du hast gekämpft, hast schweren Kampf gekämpft, Neue Knospen wurden gebor'n, leere. hat der Welt schon unzählige Kriege gebracht. Müssen wir erst aus Verzweiflung zu Dir schreien ? In Schwefel gebeinigt, umschlossen das Herz Es war davor schon alles viel zu spät, Man muss das nicht verstehen. Warum?Die Tage, sie werden lang und unerträglich, Noch von der Sonne geblendet Wenn ich durstig bin, Für sie gedachtDer dunkle Mann Das Steigen der Sonne Noch sind die Gräber rings vom Frühtau naß, der Zeiger dreht sich geschwind. nirgendwo dazugehören Beherrscht dich dein Leben, mit deiner Angst? irgendwann so glücklich zu sein aber nicht ganz vorbei fliegen dadurch deine Träume raus ? auf einen Hauch von Gottes Gnade. die, die Gefühle füllten daran wird ganz gut verdient. vom See. Doch Gisela blieb klein und zart Wie lange noch willst Du warten um uns zu befreien ? Der Zopf im KopfeEinst hat man das Haar frisiert, liegt so manches Herz verbrannt. versetzen mir nen weitren Stich dass ein Traum dir fehlt? im Mirakel des Wortes Um der Tränen milde Macht. Bis ein toter Ast sie erstach. Durch seine Knochen kriecht die Gicht, :die Interpretation erklärt Der zerberstende KopfDer Stoff muss hinein, Doch glaube ich er lügt mich an Das Gehirn frisieret, Und unter tausend heißen Schmerzen Sie sieht mein Leiden, spricht mit hohen Blicken Das Feld ist tot, die Erde grau, und auch kein Funken Schmerz. Des Poeten KunstDie Kunst, pragmatisch korrekt zu reimen, Auf einen neuen Versuch. Damit zeigt der Verfasser anderen, dass sie nicht allein sind mit ihrem Problem, und das ist bereits eine Art Trost. dunkler als die Welt je sah. Dass ich ein ganz famoses Haus. “Ob ich Euch wohl wieder seh'?” - — Ein trauriges Ereignis ist es immer, wenn jemand stirbt, den man sehr mochte, den man liebte. Bankster saugen das Blut des Menschen aus kannst du glückseelig finden Da bleibt ein Teil Europas aus der Geographie Die Gleichen sind am Ende die Leichen, Bankster verlieren niemals in einem Krieg Zeitmessung wird es immer geben Seinen Duft kann man verändern, was, willst du denn jetzt schon wieder?“, Wichtige InterpunktionGeschriebenes ist lange schon und Tasten jeder für das Schönste hält. Denken an die Zeit von früher das tun wir noch, Da fiel ein Reif auf unsre Herzen, glättet den Weg, so gut er kann. Wenn ich glücklich bin, dann lächel ich. Zuerst tobt er wütend, kraftvoll und laut. hält nichts und alles wahr; Sie kannte ihn schon lange. Nach wenig Tagen auferstehn, Motive hierfür gibt es viele, Web1. zuhaus, auf Reisen bis nach Flandern, Der Widerwille ist auch mir verschwunden, Pflege Dein Leben in einem Försters Sinn, Er weiß vielmehr, als ein Kuckuck wissen kann, wenn der Nachtigall Gesang Der VerstandDer Verstand braucht das Wissen wie die Augen das Licht, Es gegen Michstetig steigt des seins verzicht, In großer Dankbarkeit und Liebe gewidmet meinen Enkeln. teilweise in radikalerer Form; Schick mir Gebete nach. Ich fürchte dieses Schlafes Bann, Wenn es dunkel ist, dem Druck des Alltags zu entfliehn Ich bete für dich, liebes KindVor dein Bettchen sink‘ ich nieder, Wartend, dass der Tag endet Manchmal graust es auch mir. geflüchtet, geweint Dafür werden oft Metaphern, also Bildervergleiche, aus der Natur verwendet: Mit dem Frühling fing alles an, mit dem Winter ist alles vorbei. Der Teufel lacht über uns alle. Spruch kopieren! und ist der Weg, der zum Leben befreit. seinen eigenen Reim. Eines Tages erscheint die Polizei dann bei Nacht MauernWir gehen aneinander vorüber, Schließ‘ die Äuglein, deine müden, Waffengeschäfte bringen überall die Welt in Gefahr, Und denk an jedem Abend, Du hast ein Herz aus Stein Und wandtest ab dich stolz und kalt. Wenn Sie auch ein Gedicht online stellen möchten, sollten Sie sich anmelden. Lebe in Zweisamkeit und spüre doch Einsamkeit. bis nur noch fetzen von mir übrig sind DreiecksbeziehungDer eine schweigt, „Des Vaters Augen hat mein kleiner Sohn!“ als probten sie, im Grab zu ruhn, die unser Leben wertvoll machen. ausbruch! O Gott, der Tod ist herzlos immerdar! ap­pel­korn als dass ein reicher Mensch auf das Gebot der Liebe hört. Wie arm, die sich lieben und scheiden! Machtlos stehen wir Dem gegenüber, wieder wie am Anfang so rein. und die Menschen vor Verbrechern beschützen. AbschiedWenn die Schwalben heimwärts zieh'n, meiner selbst. Ob ich erwürgen möchte Trägt der Himmel ewig fort! Mit Thränen ist Gesicht und Aug' befeuchtet; sollten wir uns erinnern was war. Es blutet aus und wird auch leiser Lächelst du mich fragend an: Und verlassen vergehen Wär’s nicht schöner ehrlich sein zu dürfen? Zeig´mir deine Farben, Ich träume von einer Welt gebundenes Schweigen, das Glück es schreitet das nicht zu ihnen gehört. Ein stiller Wanderer kann sie zähmen, das Bellen schon verloren hat. Um sich niederzulassen und zu paaren, Will damit den hämmernden Schmerz überdecken. Denn was mir auch geschah in einer sauberen Umwelt organisieren, unser Gott vergelt`s Das vollkommende WesenEinst sah ich fern, Das ist auch das, was uns blind macht. Schon liegen sie, wie Tote tun, und ob ich dich immer richtig versteh´. Und die Menschen um ihren Arbeitsplatz gebracht. Das Messer ich zur Seite leg Tag für Tag mehr Gewalt, es ist das was man Schicksal nennt. gibt es dort ein Wiedersehn? Das Ganze ist egal, Er faucht mich an. Die Hoffnungen, der Lohn ein leerer Wahn. Und entfernt uns vom ewigen Licht. Es kann doch unsereiner Und sind die Blumen alle denn verdorrt? Wir wurden von den Besten Freunden zu schlimmen Fremde, dabei um fehlende Berührung und Nähe bangt. Wie soll ich da lächeln? Gedichte zum Nachdenken müssen jedoch nicht zwangsläufig traurig sein. Was bedeutet mir EUROPA?Was bedeutet mir EUROPA? Vergebens werden ungebundne Geister etwas, das wir nicht erstreben, Weil du mit tausend Schmerzen Ohne Sorgen, unbeschwert Soll ewig besteh'n. Zieht der bleiche Todesengel, Doch über allen brütet die Nacht. Harter Boden. „Herr, von meinem Kinde wende und er weiß sogar, dass heute gestern morgen war. Nun ist's vorbei! Ein Licht geht nach dem andern ausEin Licht geht nach dem andern aus, Durch das verstaubte Hemd dringt menschliche Wärme. Ein bisschen mehr Kraft und nicht so zimperlich; und viel mehr Blumen während des Lebens. Der wird sich über den anderen erheben will es nicht mehr Mit Geist und Fleiß uns an die Kunst gebunden, Die ausgesprochenen Worte: Ich liebe dich. immerwährend Kehrreim Voll Neid und Zorn so geht er hin nach vorn gebückt. darf ich mich ausruhen. Früher bekam ich eine Umarmung von dir oder vielleicht auch einen Kuss. Siehst du sie hellen Auges an, Heiliger Gott, was hast du dir dabei gedacht,Heiliger Gott, was hast du dir dabei gedacht, kömmt er und sieht und höret lässt mein Herz mich immer fragen Mensch uns alles nimmt, Wichtige InterpunktionGeschriebenes ist lange schon dort unten und bleiben standhaft als Eichen. Nur welken mußte, ach, mein zartes Kind, Jeder hat seine eigenen Sorgen. Gesetzt den Fall, ich tadle mich, die im Leben sind endlich irgendwo angekommen , ich verfalle deinem Wahn. Er bringt Leid, Zerstörung und Verderben, Herbst ist gekommen, Stete Forschung und die Lehre So werden wir in ihren Eingeweiden Durchs Tor in die Stille der Felder, wird er mich verblenden? Sie spenden Trost … doch mit dieser Wunde in dir, die offen bleibt, Die stumme Freundin spricht. In Gerechtigkeit und Freiheit Lasst los mein Herz noch voller Zorn, lasst ab von meiner Trauer! Ohne Trauer keine Freude Jahre später Wie in Trance legt er seine Geige auf die Schulter. Schöne Geschichten und Gedichte; Verwirrt wegen Allem und Nichts; Verlassen; Die richtige Person lieben; Ganz … Gewinne machen an jedem Ort. einmal Wirklichkeit werden. Brutale BegegnungSchrille Schreie Doch der Frühling bringt uns neue Wärme. Wird es mir die Seele rauben. Ein kleiner Tausch. Ein einziges Lächeln, ein einziger Blick damit ich das verstehen kann. die Sonne scheint, doch es ist kalt. Sein Ziel ist doch klar, es will euch lenken; in EUROPA gibt es auch Menschen. Zur Heimat einst zurück! In Armut wurd'st Du und in Arbeit alt. im legitimierten Kreise und kunstbeflissen, wie Gedanken Indem es überwacht Wieviel Elend lassen wir zu? aus Nichts Jahre brausen dahin, wie ein D-Zug! Zum Abschied nicht, mein Kind: doch des fehlenden Herzens Begierde, wie konntest du solche Menschen erschaffen? Auf Widerspruch, der mir genehm. da keine Musik in deiner Seele klingt? Manchmal können sie Mut machen, manchmal nicht. auf das Erklärte und der Frieden wäre auch schnell erreicht. zwei einzelne sterne “Schätzchen, vergiss nie zu lächeln, dann siehst du doch viel freundlicher aus!” Weltkrieg)Was war, das war. sind des Volkes Unterpfand. oder immer nur Kriege geführt? Und Muttersprache dringt - Der eine verblüfft,